Commodore Boudewijn Boots

Commodore Boudewijn Boots zu Besuch auf der Fregatte „Bayern“

In See, 08.08.2018.

 

Anfang August traf die Fregatte „Bayern“ auf das neue Flaggschiff des ständigen Einsatzverbands der NATO (SNMG 2), die niederländische Fregatte „De Ruyter“. Das Treffen beider Einheiten nutzte der Kommandeur des NATO Marineverband, Commodore Boudewijn Boots für Abstimmungsgespräche. Zugleich konnte er sich auf der deutschen Fregatte ein eigenes Bild von der Lage vor Ort zu machen.

Commodore Boudewijn Boots mit Kapitän zur See Volker Blasche im Gespräch
Kommandeur Commodore Boudewijn Boots und Kontingentführer Kapitän zur See Volker Blasche im Gespräch (Quelle: Bundeswehr/PAO Ägäis)
 

Mittels eines Bootstransfers kam der Commander SNMG 2 am Morgen an Bord der Fregatte „Bayern“ und wurde standesgemäß empfangen. Neben dem Austausch mit Kontingentführer und Kommandant, wurden ebenso die internationalen Verbindungsoffiziere an Bord der Fregatte zu ihrer Einschätzung über die Situation in der Ägäis befragt.

Chancen nutzen

Fregatte Bayern und die Fregatte De Ruyter fahren eng bei einander
Fregatte Bayern und die Fregatte De Ruyter beim Fahrmanöver (Quelle: Bundeswehr/PAO Ägäis)
 

Der Aufenthalt an Bord belief sich auf etwa drei Stunden. Während dessen konnten die Brückenwachoffiziere beider Einheiten die Chancen wahrnehmen, um Anläufe für Seeversorgungsmanöver durchzuführen. Derartige Treffen bieten hervorragende Gelegenheiten, sich nautisch und seemännisch in Übung zu halten, und das auch im internationalen und verbandsinternen Rahmen.

Großes Lob und gute Heimkehr

Mit dem Speedboot zurück zur Fregatte De Ruyter
Bootstransfer zurück auf das Flaggschiff (Quelle: Bundeswehr/PAO Ägäis)
 

Commodore Boots hat sich ebenso einen Eindruck über die Stimmung in der Besatzung gemacht. Er bedankte sich bei der Besatzung der „Bayern“ für die hervorragende Arbeit in den vergangenen Monaten und wünschte eine gute Heimreise.